Mein Eindruck

Nanuk Monroy Moreno

Assistent Geschäftsleitung

Die Veränderungen bemerke ich vor allem selbst an meiner Leistungsfähigkeit, meinem Wohlbefinden und beim Laufen.

Ich bin Nanuk, 33, sportlich aufgewachsen, lange selbstständig, heute im Bürojob und Vater. Sport war immer mein Ventil, mein Ausgleich. Mit Baby, Umzug, Pendeln und viel Sitzen ist mir dieser Halt langsam entglitten. Ernährung wurde schlechter, Energie weniger. Obwohl ich fachlich viel wusste, habe ich meinen eigenen Kompass verloren.

Das Mentoring habe ich begonnen, weil ich wieder Klarheit wollte, statt Vermutungen. Der Stoffwechseltyp, die genetischen Einblicke, die Blutwerte: schwarz auf weiß zu sehen, was mir gut tut und was nicht, hat meinen Blick auf meinen Körper grundlegend verändert. Einige Ergebnisse waren überraschend, andere haben bestätigt, was ich instinktiv schon lange gespürt habe.

Der größte Gewinn: mehr Energie spürbar im Alltag. Ich wache früher auf und bin direkt da. Ich laufe schneller, leichter, habe wieder echte Freude am Training. Die Kombination aus sauberer Ernährung, klarem Rhythmus und bewussterem Umgang mit Belastung hat mich auf ein anderes Level gehoben. Verzicht als Werkzeug und nicht als Strafe.

Die Veränderungen bemerke ich vor allem selbst an meiner Leistungsfähigkeit, meinem Wohlbefinden und beim Laufen.

Das Mentoring hat mir gezeigt, wie wichtig Weitblick ist. Was jetzt aufgebaut wird, zahlt auf Jahrzehnte ein. Gerade mit dem zweiten Kind unterwegs weiß ich, dass ich dieses Mal stabiler, klarer und energetischer reingehen werde. Ich möchte nicht wieder in alte Muster rutschen.

Warum ich weitermache? Weil das Ganze kein Projekt für „mal eben“ ist. Ich will langfristig dranbleiben, regelmäßig prüfen, nachjustieren und mit den genetischen Baustellen, die wir gefunden haben, verantwortungsvoll umgehen. Und weil Vertrauen da ist fachlich wie zwischenmenschlich.

Was ich anderen sagen würde: Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man solche Einblicke nutzen. Grundwissen über den eigenen Körper müsste eigentlich selbstverständlich sein – was mir guttut, welche Lebensmittel funktionieren, wo Risiken liegen. Das ist kein Luxus, es ist ein Fahrplan fürs Leben. Einmal verstanden, trägt er einen ein Leben lang.