Ich wollte mich um meine Gesundheit kümmern, aber ohne zwei Monate Auszeit zu nehmen.
Mein Name ist Veith Gärtner ich bin 46 Jahre alt und Unternehmer aus Düsseldorf. führe hier ein Familienunternehmen mit knapp 200 Mitarbeitern und bin seit zwölf Jahren jetzt hier in diesem Familienunternehmen tätig. Meine erste Begegnung mit dir, Ben, fand statt, als ich einen Speaker für ein Event suchte. Dabei hast du mir von deinem Mentoring-Programm erzählt, und ich wurde innerlich hellhörig. Das klang nach etwas, das mir gut tun könnte. Ich hatte bereits einige Berührungspunkte mit eurem Unternehmen und war beeindruckt von der Handschrift, die es trägt; euer Engagement für die Mitarbeitenden, eure Innovationskraft.
Gesundheit war für mich schon immer ein wichtiges Thema. Ich habe viel ausprobiert, von Vitamin-Infusionen über Ernährungsmedizin bis hin zu Heilpraktikern. Aber es fehlte mir an Struktur und Tiefe. Ich hatte das Gefühl, nur zufällig Dinge auszuprobieren, ohne langfristige Strategie. Zudem wuchs mit dem Alter die Awareness. Ich fragte mich, ob es unerkannte Risiken gibt? Sollte ich meinen Darm mal gründlich untersuchen lassen? Gibt es ein Krebsrisiko?
Deine analytische Herangehensweise im Mentoring hat mich überzeugt. Ich wollte mich um meine Gesundheit kümmern, aber ohne zwei Monate Auszeit zu nehmen. Ich hatte das Gefühl, dass das in den letzten Jahren zu kurz kam. Mein Wunsch war es, mich wieder aktiver zu fühlen, mein Gewicht in den Griff zu bekommen und generell gesünder zu leben.
Rückblickend hat sich vieles positiv verändert. Vor allem das Thema Körpergewicht: Ich hatte den Eindruck, im Hamsterrad zu strampeln, ohne wirklich voranzukommen. Unsere Stoffwechsel-Sanierung war für mich sehr wertvoll – nicht nur wegen der Ergebnisse, sondern weil ich gespürt habe, wie viel besser es mir geht, wenn ich bewusst auf meine Ernährung achte. Heute halte ich das Gewicht leichter und plane sogar eine erneute Sanierung, um mich zum Jahresstart optimal aufzustellen.
Ein weiteres großes Thema war mein Schlaf. Früher litt ich unter Sodbrennen, und insgesamt fühlte ich mich nicht ausgeruht. Durch gezielte Nahrungsergänzung haben wir daran gearbeitet – und diese Baustellen sind nun verschwunden. Ich bin motiviert, Sport durchzuziehen, und habe gelernt, mir selbst Priorität zu geben.
Besonders beeindruckt hat mich, dass ich meinen Plan durchhalten kann, selbst auf Reisen. Ich nehme mein selbstgebackenes Brot mit oder finde vor Ort passende Lösungen. Früher fühlte ich mich meinem Stress- und Reisepensum ausgeliefert, heute habe ich eine Strategie.
Das Schönste daran ist, dass ich wieder Strahlkraft habe. Ich habe gemerkt, wie mein Umfeld aufmerksam wird, sich Fragen stellt und reflektiert. Als Geschäftsführer ist es wichtig, mit gutem Beispiel voranzugehen und das Bewusstsein für Gesundheit mitzuleben.